Diskussion zu "Leuchtende Kinderaugen"     |
Spitschka Christian
Administrator
    
Staatliches Gymnasium Pullach

Dabei seit: 25.11.2005
Beiträge: 665
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Diskussion zu "Leuchtende Kinderaugen" |
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Diskussion zum Rätsel Leuchtende Kinderaugen
Hier kann über dieses Rätsel diskutiert werden.
Frage
| Zitat: |
Unter dem Weihnachtsbaum leuchten die Kinderaugen bekanntlich immer besonders schön! Aber was immer gleich ist: Die Pupillen sind immer tiefschwarz. Beurteile, ob folgende Aussagen zutreffend sind und somit zur Klärung beitragen, wie die Färbung der Pupillen hervorgerufen wird. In der Antwort ist als Antwortcode anzugeben: r für richtig oder f für falsch: 1r, 2r, 3f, 4r, 5f usw. – es sind also keine Erklärungen verlangt! (Bemerkung für die physikalisch Versierteren unter den Rätslern: Ich habe bewusst versucht, einige Fachbegriffe so zu vereinfachen, dass auch Jüngere noch Lust haben mit zu knobeln! Natürlich entstehen durch diese Vereinfachung einige Bemerkungen, die streng fachlich gesehen nicht mehr zu 100% exakt erscheinen können! Also bitte nicht zu dogmatisch werden !). 1. Die Aussage stimmt gar nicht: Die Pupillen können auch kräftig rot aussehen!
2. Durch die Lichtbrechung an Hornhaut und Linse wird das einfallende Licht so schwach, dass es ganz dunkel wirkt.
3. Auch im Augenhintergrund gibt es Pigmente wie in der Iris, aber diese Pigmente löschen unter normalen Tageslichtbedingungen das Licht so stark aus, dass es so dunkel wirkt; die Iris wirft dagegen schon bei Tageslicht einen noch gut erkennbaren Teil der Strahlung wieder zurück. Dieser Anteil ergibt dann immer die Farbe (grün, blau, braun) der Iris.
4. Die Auslöschung eines großen Teils der eintreffenden Strahlung ist wichtig, um die Aderhaut vor Schäden zu schützen. Dafür existieren bestimmte Stoffe in der Schicht im hinteren Augenbereich, welche das eintreffende Licht so stark „schlucken“.
5. Das mit der schwarzen Wirkung stimmt nur im Hellen. Wenn es dämmrig ist, so schaut die Pupille gar nicht schwarz aus.
6. Beim Verwenden des Fotoblitz beim Fotografieren sieht man, dass die Pupille gar nicht immer so dunkel ist. Wie sollten denn sonst die „roten Augen“ auf den Fotos entstehen?
7. Das mit dem „schwarz“ ist nur ein relativer Eindruck: Je heller es draußen ist, desto dunkler erscheint der Hintergrund. Das ist wie mit den anderen Sinnesorganen: Wenn es lange warm war, erscheint uns eine bestimmte Temperatur wie 15°C eher kühl, während es nach einem kalten Winter bei 15°C sehr warm wirkt. Somit muss man es also nur im Raum ausreichend dunkel machen, dann sieht man, dass der Augenhintergrund eigentlich hell erscheint.
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Viel Spaß beim Diskutieren!
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15.12.2011 06:31 |
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Spengler Moco
RätslerIn
    
Werner Heisenberg Gymnasium Garching
Dabei seit: 01.12.2011
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| Dieser Anteil ergibt dann immer die Farbe (grün, blau, braun) der Iris. |
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Sind die drei Farben absolut oder könnte die Farbe der Iris auch z.B. grau sein?
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15.12.2011 15:21 |
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Spengler Moco
RätslerIn
    
Werner Heisenberg Gymnasium Garching
Dabei seit: 01.12.2011
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Jahrgangsstufe: 8
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RE: Dieser Anteil ergibt dann immer die Farbe (grün, blau, braun) der Iris. |
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| Zitat: |
Original von Spengler Moco
Sind die drei Farben absolut oder könnte die Farbe der Iris auch z.B. grau sein? |
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15.12.2011 15:55 |
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stollwerck simon
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
Dabei seit: 02.12.2011
Beiträge: 9
Jahrgangsstufe: 11
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Wenn ich jetz aber nicht weiß, was stimmt und was nicht weil wir das kaum durchgenommen haben, kann ich nur raten oder wie?
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15.12.2011 15:58 |
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Wilbert Patricia

Rätslerin
    
Staatliches Gymnasium Pullach

Dabei seit: 07.12.2010
Beiträge: 3
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RE: Diskussion zu "Leuchtende Kinderaugen" |
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"1. Die Aussage stimmt gar nicht:"
Bezieht sich das auf "aber was immer gleich ist: die Pupillen sind immer tiefschwarz."
oder auf die Aussage nach dem Doppelpunkt?
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15.12.2011 15:59 |
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Pfeffer Valentin
Rätsler
    
Oskar-von-Miller-Gymnasium München
Dabei seit: 03.12.2010
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Mit Logik hat dieses Rätsel nichts zu tun! Entweder man weiß es zufällig oder man versucht es zu googeln.
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15.12.2011 19:05 |
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Brummer Kilian
Rätsler
    
Oskar-von-Miller-Gymnasium München
Dabei seit: 24.11.2011
Beiträge: 3
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die aufgabe hat größtenteils weder etwas mit logik noch mit mathematik zu tun. Eine der Aufgaben kann vllt. als physikalische Aufgabe bezeichnet werden; der Rest ist einfach nur raterei oder ewiges googlen!
Das hat für mich nichts mit Logic-weekly zu tun.
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15.12.2011 19:18 |
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Kammerer Alexander
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim

Dabei seit: 01.12.2007
Beiträge: 34
Jahrgangsstufe: 11
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Das mag ja alles auch stimmen, aber es wäre vor allem doch einmal schön, nach 4 Stunden einmal eine Antwort auf eine Frage im Forum zu bekommen. Schließlich setzt man bei uns ja auch voraus, dass wir uns informieren.
__________________ "Frau: für den Mann ein Rätsel, dessen Lösung er bei der nächsten sucht." - Jeanne Moreau
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15.12.2011 20:44 |
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Tsareva Irina

Rätslerin
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
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Jahrgangsstufe: 10
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Kann man davon ausgehen, dass, wenn man sagt es ist "dämrig" oder "dunkel", überhaupt keine Lichtquelle mehr da oder sie nur sehr sehr schwach ist?
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15.12.2011 21:36 |
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Kammerer Alexander
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim

Dabei seit: 01.12.2007
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Jahrgangsstufe: 11
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"dass die Pupille gar nicht immer so dunkel ist"
Soll das heißen, dass die Pupillen von selbst Licht absenden oder dunkel im Sinne von Farbtheorie? Das kommt hier nicht eindeutig heraus.
__________________ "Frau: für den Mann ein Rätsel, dessen Lösung er bei der nächsten sucht." - Jeanne Moreau
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15.12.2011 22:01 |
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Spitschka Christian
Administrator
    
Staatliches Gymnasium Pullach

Dabei seit: 25.11.2005
Beiträge: 665
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Themenstarter
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Lösung zu "Leuchtende Kinderaugen" |
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Lösung verfügbar!
Mitlerweile ist die Lösung auch verfügbar.
Lösung
| Zitat: |
Die Lösung lautet: 1r, 2f, 3r, 4r, 5f, 6r, 7f
Die sehr genau ausformulierte Lösung zu dieser Frage findet Ihr unter www.phydid.de/index.php/phydid/article/download/ im Internet.
Kurz gesagt ist es so, dass eigentlich in der Aderhaut der größte Teil der einfallenden Strahlung „geschluckt“, also absorbiert wird. Ein Teil der Strahlen wird jedoch sehr wohl wieder „zurück geworfen“, also reflektiert. Im Normalfall ist dieser Anteil aber so schwach, dass er unter üblichen Umständen unser Beobachterauge gar nicht mehr erreicht. Somit wirkt also die Pupille nur schwarz, weil nicht genug Licht unser Beobachterauge erreicht!
Die Reduzierung der Strahlung ist tatsächlich ein Schutz für die sehr empfindlichen Zellstrukturen im Augenhintergrund, v.a. in der Aderhaut. Dort sind die Pigmente auch eingelagert, die zu dieser Auslöschung führen.
Bei einem „Blitz“ beim Fotografieren wird jedoch so direkt starke Strahlung in das Auge geworfen (das meist aufgrund des eher dämmrigen Lichts weit geöffnete Pupillen aufweist und daher sehr viel Licht „aufnimmt“) und auch in gerader Linie wieder auf den „Film“ zurück geworfen, dass die Lichtmenge, die hierbei in die Kamera zurückkommt, ausreicht, um die Farbe der Aderhaut (diese ist stark durchblutet und erscheint somit so rot) deutlich abzubilden.
Augenärzte machen sich zunutze, dass man nur a) genug Licht in das Auge einfallen lassen muss und b) dann in sehr gerader Linie und unter Ausschaltung störender Seiteneffekte direkt in den Augenhintergrund sehen muss, um sehr wohl etwas im Augenhintergrund zu erkennen. Ohne diese Möglichkeit wären Untersuchungen am Auge kaum möglich!! Unter diesen Bedingungen ist also auch der Bereich der Pupille für den Augenarzt nicht mehr dunkel, sonst könnte er kaum etwas erkennen...!
Die Aussagen 3,6 und 8 sind falsch: Weder die wenigen Brechungseffekte führen zu einer solchen Lichtauslöschung (3), noch erhöht die Dämmerung im Raum zu einer Erhöhung der Lichtstärke, die im Beobachterauge ankommt – und dies wäre ja nötig, damit etwas Anderes als „schwarz“ zu sehen wäre! War sicherlich ganz schön schwer, aber ein Rätsel muss ja immer mal zwischendurch eine gewisse Herausforderungdarstellen, oder? |
Viel Spaß beim Diskutieren!
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16.12.2011 06:31 |
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stollwerck simon
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
Dabei seit: 02.12.2011
Beiträge: 9
Jahrgangsstufe: 11
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| RE: Lösung zu "Leuchtende Kinderaugen" |
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Hä, und wiso kann sie dann auch kräftig rot aussehen???
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16.12.2011 14:17 |
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Hausmann Alexander
Rätsler
    
Oskar-von-Miller-Gymnasium München

Dabei seit: 17.12.2007
Beiträge: 95
Jahrgangsstufe: Sonstige
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Warum stimmt denn jetzt Nummer 1 nicht?
Eben genau in dem Fall mit dem Kamera-Blitzgerät leuchten sie doch rot... sogar kräftig rot.
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16.12.2011 14:43 |
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Kirchleitner Viktoria

Rätslerin
    
Oskar-von-Miller-Gymnasium München

Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 55
Jahrgangsstufe: 8
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| RE: Lösung zu "Leuchtende Kinderaugen" |
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Das funktioniert nur mit einem Foto
__________________ Diplomatie ist die Kunst, mit dem Lamm freundlich, aber erfolgsorientiert über den Sonntagsbraten zu reden.
"Mein kleiner Bruder wird Mittwoch getauft."-"Mittwoch? Was für ein bescheuerter Name!"
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16.12.2011 14:47 |
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Kirchleitner Viktoria

Rätslerin
    
Oskar-von-Miller-Gymnasium München

Dabei seit: 01.12.2009
Beiträge: 55
Jahrgangsstufe: 8
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Nr. 1 Stimmt doch
__________________ Diplomatie ist die Kunst, mit dem Lamm freundlich, aber erfolgsorientiert über den Sonntagsbraten zu reden.
"Mein kleiner Bruder wird Mittwoch getauft."-"Mittwoch? Was für ein bescheuerter Name!"
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16.12.2011 14:48 |
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Backs Christian
Rätsler
    
Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn

Dabei seit: 13.12.2006
Beiträge: 63
Jahrgangsstufe: Sonstige
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Meiner Meinung nach ist die offizielle Lösung des Rätsels nicht korrekt. Im Speziellen geht es um die Aussagen 4 und 6, die, wie ich denke, beide falsch sind.
Zu 4) Es wird in der Tat Licht von Pigmenten im Augenhintergrund absorbiert, welche sich in der Netzhaut befinden, und sie dient nicht zum Schutz der Aderhaut, sondern der Zapfen und Stäbchen in der Netzhaut. Falls es zu diesem Fehler durch Vereinfachung der Begriffe gekommen ist, sprich Netz- und Aderhaut synonym verwendet worden sind, so wären Begriffe wie "das Gewebe des Augenhintergrundes" eine bessere Wahl gewesen.
Zu 6) Was auf den Fotos rot ist, ist wiederum der Teil der gut durchbluteten Netzhaut, die man durch die Pupille hindurch sehen kann, nicht die Pupille selbst. Letztere ist schließlich ein Loch und kann gar kein Licht reflektieren! Bei Aussage 1 ist dies etwas anderes, da das Wort "aussehen" verwendet wird, was ja nur auf den visuellen Eindruck für den Menschen bezogen ist.
__________________ If you're always early, you're a bird.
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16.12.2011 15:41 |
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Große Nico
Rätsler
    
Staatliches Gymnasium Pullach

Dabei seit: 10.07.2007
Beiträge: 56
Jahrgangsstufe: 12
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Ich zumindest musste ein bisschen suchen, bis ich auf den Artikel, der in der Lösung angegeben ist gelangen konnte. Hier nochmal der direkte Link.
| Zitat: |
Original von Backs Christian
...
Zu 4) Es wird in der Tat Licht von Pigmenten im Augenhintergrund absorbiert, welche sich in der Netzhaut befinden, und sie dient nicht zum Schutz der Aderhaut, sondern der Zapfen und Stäbchen in der Netzhaut. Falls es zu diesem Fehler durch Vereinfachung der Begriffe gekommen ist, sprich Netz- und Aderhaut synonym verwendet worden sind, so wären Begriffe wie "das Gewebe des Augenhintergrundes" eine bessere Wahl gewesen.
... |
| Zitat: |
Original von Schablitzki Felix
...
zu 4) Ich sehe es genauso wie Christian Backs, da in dem in der Lösung angegebenen Artikel keine Schäden der Aderhaut erwähnt werden. |
Auch ich finde in diesem Artikel nur folgenden Absatz:
"4. Die Schwärze der Pupille
An Theorien über die Schwärze der Pupille hat es nicht gefehlt. Einmal nahm man an, dass das Auge mit einer schwarzen Flüssigkeit gefüllt sei, zum anderen meinte man die Pupillenschwärze durch die Tiefe der Augenhöhle erklären zu können. Eine weitere Auslegung ging dahin, dass das Pigment der Aderhaut das Licht vollständig absorbiere."
Hierin kann ich auch nicht erkennen, dass die Aderhaut tatsächlich geschützt wird. Eher finde ich dazu unteranderem hier, dass sich "[i]n der Außenschicht der Netzhaut [...] ein bräunliches Pigment [befindet], das die Zapfenzellen vor Schäden durch zu starke Lichteinwirkung schützt." Nach dieser Aussage müsste die 4. Aussage falsch sein.
Ich habe auch versucht, die "Vereinfachungen" in den Formulierungen zu berücksichtigen, aber der Unterschied zwischen Netzhaut und Aderhaut erschien mir doch zu groß, als dass man von einer "Vereinfachung" hätte sprechen können.
Ansonsten hat das Rätsel sehr wohl eine gewisse Herausforderung dargestellt!
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16.12.2011 20:17 |
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