Bartsch Chris
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
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ich hab die email gekriegt ind er drin stand meine antwort ist richtig
aber ich 0 punkte gekriegt. das stimmt doch nicht odeR???
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03.12.2005 19:14 |
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Bartsch Chris
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
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dange!!!!
hab grad gefunden hoffe es wird bald berichtigt
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03.12.2005 19:29 |
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Schütz Michael
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
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Sacht mal. Des mit dem Antworten nochmal editieren ist bei mir irgentwie nicht gelaufen. Hab euch deswegen gestern zur Elementenrechnerei 3mal die selbe Lösung geschickt. Konnt nicht wissen dass man dafür die Antwort vermutlich erst mal ganz löschen muss um dann eine vollständig neue zu schreiben. Dachte die würde überschrieben. naja persönliches pech!
sorry für drei mal die selbe antwort! wird ja langweilig;-)
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04.12.2005 00:29 |
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Martini Markus
Administrator
    
Staatliches Gymnasium Pullach
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| Zitat: |
Original von Schütz Michael
Sacht mal. Des mit dem Antworten nochmal editieren ist bei mir irgentwie nicht gelaufen. Hab euch deswegen gestern zur Elementenrechnerei 3mal die selbe Lösung geschickt. Konnt nicht wissen dass man dafür die Antwort vermutlich erst mal ganz löschen muss um dann eine vollständig neue zu schreiben. Dachte die würde überschrieben. naja persönliches pech!
sorry für drei mal die selbe antwort! wird ja langweilig;-) |
Ich habe die Elementerechenaufgabe nicht korrigiert, vermute aber, dass im Endeffekt nur die jüngste Lösung zur Korrektur angeboten wird - zumindest ist das meine Erfahrung bei anderen Aufgaben. Vollständiges Löschen sollte tatsächlich nicht nötig sein.
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04.12.2005 12:16 |
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Schütz Michael
Rätsler
    
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Kann dann aber nicht sein weil meine Lösung dann richtig gewesen wäre. Und echt ausführlich!
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04.12.2005 17:26 |
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Schütz Michael
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
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Na ja. Dann hab ich wohl pech gehabt. Soll ich meine etwas ausführlichere Lösung trotzdem noch zu ergänzungszwecken hier reinstellen, die gegebene ist ein bisserl knapp. Nur wenn sich jemand fragen sollte, warum Rubidium? bin aber wahrscheinlich nicht der einzige der auf die Quelle meiner Lösung gekommen ist.
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04.12.2005 17:34 |
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Schütz Michael
Rätsler
    
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
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OK Da Habt Ihr!!
1.Methode: Für die Reinigung von Ölgemälden wird seit circa 15 Jahren Ammoniumcitratlösung verwendet. Die darin gelösten Ammonium und Citrationen eignen sich besonders gut Schmutzschichten, wie sie in Firnen, also Ölschutzschichten, alter Ölgemälde zu finden sind zu lösen. Ammonium und Citrationen gelten dabei als besonders gute Komplexbildner. Sie können über ein oder mehrere freie Elektronenpaare an leere Valenzschalen eines zentralen Metallions binden. So wird Schmutz leicht von der Firnoberfläche entfernt. Die Fähigkeit zur Komplexbildung lässt sich aus der Strukturformel der Ammoniumcitratlösung leicht erkennen.
Um aber die Firnschicht zu lösen muss zu härteren Mitteln gegriffen werden, die aber das Gemälde an sich unbeschädigt lassen müssen.
2.Methode: Die Firnschicht kann durch starke Basen durchbrochen werden. Damit das Gemälde bei dieser Ablösung nicht geschädigt wird muss gelten:
Regel 1: Verwendung eines großmolekularen Lösungsmittels: Je größer die Moleküle des Lösungsmittels umso weniger Moleküle können weiter als durch die Schutzschicht diffundieren.
Regel 2: Starke Basen in geringer Konzentration sind besser als
Schwache Basen in hoher Konzentration: Mit starken Basen lassen sich schon bei sehr geringer Konzentration alkalische Lösungen herstellen, welche sich gut für den Firnisabbau eignen.
Regel 3: kleine Kationen durch große Kationen ersetzen (siehe Regel 1)
Für die Bildung möglichst großmolekularer, basischer Komplexe eignen sich Polyethylenglycole-400 (PEG400) am besten, da sie Alkaliionen am festesten in Komplexen binden. Sie selbst sind Lösungsmittel, in Verbindung mit Alkaliionen, wie z.B. Rubidium+, Calium+, Caesium+ werden sie basisch.
In der Praxis hat sich Rubidium als effektivstes und am besten im Komplex bindbares Zentralatom herausgestellt.
Für Rubidium gilt als maximaler Wortwert:
R(utherfordium)104+U(ran)92+B(ohrium)107+I(ridium)77+D(armstadtium)110+I(ri
dium)77+U(ran)92+M(eitnerium)109=768
Die Theorie hinter diesem Thema stammt nicht vom Autor selbst sondern aus einer Dissertationsschrift. Bei weiteren Fragen bitte an den Autor selbiger ;-)
http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/voll...on_23-06-04.pdf
So. Lange Theorie hinter so ner kurzen Antwort
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04.12.2005 17:41 |
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